Schule in Corona-Zeiten = Schule irgendwie anders; aber Schule geht weiter!!!

Überall hängen sie: Hinweisschilder, Desinfektionsspender und allgegenwärtig sind sie auch: Masken und Abstände und kalt wird es inzwischen seit Ende November auch alle 20 Minuten so richtig.

Kurz: Corona ist auch bei uns allgegenwärtig. Aber: Corona hindert uns nicht und wird uns auch zukünftig nicht daran hindern, gemeinsam mit unseren Schülerinnen, Schülern und Studierenden weiter zu arbeiten und die Ausbildungen voranzutreiben.

Um dieses in den letzten Monaten sicher zu stellen und auch während der zweiten Welle das Risiko für alle Menschen in unseren Räumen möglichst zu minimieren, haben wir bereits vor den Sommerferien die Anfangs- und Pausenzeiten für die Klassen unterschiedlich und im 15-minütigem Rhythmus differenziert, inzwischen diverse Raumkonzepte vor und nach den Sommer- bzw. Herbstferien umgesetzt und dort, wo der 1,5-m-Abstand nicht eingehalten werden kann – nämlich am Tisch mit der Sitznachbarin oder dem Sitznachbarn – spezielle Plexiglasspuckschutzwände aufgestellt. Mit der Unterstützung unterschiedlichster Abteilungen des Johanneswerkes sind wir hier sicherlich deutlich weiter als die meisten anderen Schulen, z.B. wurden unsere Spuckschutzwände vom Johanneswerk Studjo, den Werkstätten des Johanneswerkes, speziell nach unseren Vorschlägen angefertigt.
 
Sicherlich bedeuten diese Maßnahmen und permanenten Veränderungen und Anpassungen gepaart mit der parallelen Einführung des digitalen Lernens mittels der Lernplattform Moodle einen permanent deutlich erhöhten Aufwand für das Kollegium, doch steht für uns die Sicherheit aller Menschen im Berufskolleg an aller erster Stelle, vor allem auch, wenn man bedenkt, dass „unsere“ Schülerinnen, Schüler und Studierende in den Einrichtungen mit einem durchaus hohen Anteil an Menschen arbeiten, die zu den Hochrisikogruppen zu zählen sind.